Zum Glück hat man mit weiter Voraussicht die dafür bestens geeignete MS Reichenau verschrottet und überlässt diesen (mit Sicherheit stark subventionierten) Verkehr wieder der Fa. Giess mit der Seeperle.
Der neue „Fahrplan“ lässt für mich nur noch Fragen offen – ich kann wirklich nicht erkennen, wessen Bedürfnisse oder Nachfrage man damit erfüllen möchte. Um dieses Dokument zu verstehen, wird man vermutlich bald eine eigene Einweisung benötigen.
Abgesehen davon: Für kaum eine Verbindung gibt es noch sinnvolle Fahrtmöglichkeiten, die einen Aufenthalt am Ziel erlauben, und zahlreiche potenzielle Umstiege werden durch ungeschickte Taktlagen vollständig verhindert. Die Landestellen in Hagnau oder Immenstaad könnte man unter diesen Bedingungen im kommenden Jahr wohl gleich ganz stilllegen – bei Zeitlücken von bis zu sechs Stunden und insgesamt nur vier Abfahrten je Richtung ist das schlicht ein Trauerspiel.
Für mich ist das kein ernsthafter Versuch mehr, die Fahrgastzahlen wieder zu stabilisieren, sondern nur noch ein stilles Eingeständnis des eigenen Niedergangs.
Ich muss an dieser Stelle mit meinem beruflichen Hintergrund der Verkehrsplanung nun doch auch nochmal eingrätschen. Der jetzt gestrichene Kurs wird 2027 auf keinen Fall zurückkommen - das würde nur dann geschehen, wenn die Fahrgastzahlen steigen. Der Wegfall dieses Kurspaars ist aber ja bei weitem nicht die einzige Verschlechterung im Angebot - an anderen Stellen werden ja komplette Wochentage ohne Fahrtangebot ausgewiesen. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Fahrgastzahlen in 2026 müssen gegenüber 2025 sogar nochmals deutlich zurückgehen - schlicht weil es so viel weniger Fahrten gibt.
Das führt unweigerlich zu den Problemen, die wir allerseits schon erkannt haben: Kein Mensch kann bei einem Tagesausflug noch auf das Schiff setzen, weil davon schlichtweg die komplette restliche Tagesplanung abhängt, während Bus und Bahn im zuverlässigen Takt fahren.
Der gesamte Artikel in der Dampferzeitung ist nicht stimmig - der Überschrift nach handelt es sich um eine Stillegung, was nach meiner Definition ausschließt, dass das Schiff fahrbereit ist. Um als Ersatzeinheit zu gelten sehe ich die Fahrbereitschaft aber als Grundvoraussetzung an.
Man begründet die Stillegung der MS Karlsruhe über die zurückgegangenen Passagierzahlen - es wird davon gesprochen, dass ein kostendeckender Betrieb unter diesen Umständen nicht möglich ist und MS Karlsruhe auch auf anderen Strecken nicht gebraucht wird. Würde MS Karlsruhe weiterhin eine Zulassung haben, dann könnte man das Schiff ja dennoch für Charterfahrten anbieten - dem ist aber ja definitiv nicht der Fall.
Die Passagierzahlen werden sicherlich nicht ansteigen, indem man das Angebot zurückfährt. Deshalb wird das nun gestrichene Kurspaar wohl auch kaum zurückkehren. Kurz gesagt: Die Sinnhaftigkeit eines nicht fahrbereiten Ersatzsschiffes dürfte nicht allzu groß sein - und über kurz oder lang wird man dann wohl feststellen, dass MS Karlsruhe einen massiven Investitionsstau hat und als liegende Einheit kaum Interesse bei Charterkunden wecken dürfte.
Die Zukunft des MS Karlsuhe dürfte maßgeblich davon abhängen, ob die im Umweltbericht bis 12/2027 als "wenn finanzierbar" betitelte Umrüstung auf Methanol, eine interessante Förderung erhält oder nicht. Ich vermute die BSB wissen selbst nicht so ganz wie es weitergeht - sollte man MS Karlsruhe tatsächlich umrüsten, dann dürfte stattdessen wohl eine andere Einheit die Flotte verlassen. Dennoch sehe ich dessen Zukunft gerade absolut düster - einmal abgestellt kam bisher kein Schiff zurück in den aktiven Dienst der BSB.
Ich zitiere mal das Statement der BSB: "Die BSB werden das MS Karlsruhe (...) nicht im regulären Linien- und Eventverkehr einsetzen. Das Schiff wird jedoch als Reserveeinheit zur Verfügung stehen."
Man kann ja nun vieles kreativ auslegen, aber eine nicht einsatzbereites Schiff als "Reserveeinheit" zu bezeichnen ist völlig absurd.
Das ist leider gar nicht so unüblich - bei der MS Reichenau ist es auch ganz genau so abgelaufen. Man hat sich nicht allzu viel Mühe gemacht, einen möglichen Käufer zu finden, sondern hat das Schiff direkt abwracken lassen. Deren Zustand war bei weitem nicht so schlecht, dass man da keinen möglichen Käufer hätte finden können.
Bei der Deutschen Bahn hatte so ein Vorgehen bei gebrauchten Waggons und Lokomotiven jahrelang System: Aus Angst, das mögliche Konkurrenten sich die Fahrzeuge kaufen, hat man lieber den Weg der Verschrottung gewählt, auch wenn beim Verkauf deutlich mehr zu erzielen gewesen wäre.
Ein gewisser Teil dürfte da zumindest auch politisch begründet sein - sollte man MS Karlsruhe ausmustern wollen, dann wird man das über den Zustand und erforderliche Investitionen begründen und das Schiff intern schlecht dastehen lassen, um die Entscheidung zu rechtfertigen. Das hat natürlich dann mehr Glaubwürdigkeit, wenn das Schiff direkt zerlegt wird, als wenn direkt ein Käufer parat steht, der weit über dem Schrottpreis zahlt...
Ich sehe das alles auch sehr skeptisch - bzw. in der ganzheitlichen Betrachtung auch nicht logisch.
Zunächst mal dürften bei MS Karlsruhe einige Investitionen bzw. eine grundsätzliche Landrevision anstehen - die braucht es, egal ob das Schiff im Charter-, Kurs- oder Reserveeinsatz eingesetzt wird, selbiges gilt für die Zulassung im Fahrgastbetrieb. Ich kenne die Frist von MS Karlsruhe nicht - die dürfte aber kurz bevorstehen.
MS Karlsruhe im Charterverkehr - ganz ehrlich: Das sehe ich nicht. Dafür hat die BSB deutlich attraktivere Einheiten (aus Sicht eines Kunden in diesem Bereich) am Start: Mit MS Schwaben und MS Überlingen liegen davon zwei sogar direkt in Konstanz bereit, in Friedrichshafen die MS Lindau. Die MS Lindau wurde ja sogar extra für Charter gebaut - es ist aber noch nie gelungen, dass das Schiff da sonderlich viele Einsätze macht. Das MS Karlsruhe ist zudem eine der größten Einheiten der Flotte, ich kann mir nicht vorstellen, dass die für die meisten Chartergruppen benötigt wird. Man erinnere sich an das Experiment Sonnenkönigin der Österreicher.
Kurzum: MS Karlsruhe im Charterverkehr halte ich für unrealistisch. Was eher denkbar wäre: Wenn eine der anderen Einheiten auf Charterfahrt ist, dann könnte MS Karlsruhe als Ersatzschiff im Kursverkehr disponiert werden. Ehrlich gesagt könnte man das aber auch dann erreichen, wenn man die anderen Einheiten geschickt disponiert.
Daher fühle ich mich auch eher zurückerinnert an die Ausmusterung von MS Überlingen und MS Reichenau.
Der Längsverkehr hier ist ja nur noch ein trauriger Flickenteppich - ich kann von Konstanz nach Friedrichshafen entweder um 9 Uhr parat stehen oder das nächste mal um 15 Uhr. Bis Meersburg oder zur Mainau mit dem anderen Kurs zu fahren macht auch keinen Sinn, weil die Anschlüsse überhaupt nicht aufeinander abgestimmt sind. Ich sehe beim besten Willen nicht, inwiefern das alles für Touristen noch attraktiv sein soll - insbesondere für diejenigen, die spontan eine Schiffsfahrt machen wollen ist es wohl absolut nicht dienlich, wenn das nächste Schiff erst Stunden später oder ohne jegliche Chance auf Rückfahrt fährt. Auch am Abend ist das Angebot ein Trauerspiel - das wundert mich also kaum, dass immer mehr Leute auf zuverlässige Alternativen zurückgreifen. Denn was wir hier als Fahrplan sehen ist alles andere als auf die Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten.
Der Seefunk bringt leider eher düstere Aussichten - es sind nur Gerüchte, sie gehen aber in die Richtung unser aller Befürchtungen: Die Stilllegung von MS Karlsruhe soll wohl zwischenzeitlich beschlossene Sache sein. Hauptgrund sollen relativ umfangreiche Instandsetzungarbeiten sein, die zeitnah anstehen um die vom Vorredner bereits erwähnte Zulassung zu erneuern. Hierzu ist man wohl von Seiten der BSB nicht gewillt und will Tatsachen schaffen, bevor jemand merkt, dass die Ausmusterung auch zu weiteren Verschlechterungen im Fahrplan führt. Intern kommt das wohl wie auch schon bei MS Reichenau absolut nicht gut an. In Summe deutet das wohl leider sogar auf eine geplante Verschrottung hin - sollte das wirklich so kommen, arbeitet man weiterhin fleißig am eigenen Niedergang.
Das mag mir nun überhaupt nicht schmecken. Im Trio der drei alten Damen ist die MS Karlsruhe die einzige Einheit, die nicht unter Denkmalschutz steht - sollte es wirklich die MS Karlsruhe sein, die nicht mehr verplant wird, befürchte ich eher, man will Tatsachen schaffen, bevor sich in dieser Richtung etwas ändert. Sollte die Entscheidung in diese Richtung gehen, ist das meiner Einschätzung nach ein weitere Fehlentscheidung, die sich nahtllos an die Verschrottung der MS Reichenau angliedert. Die hat man letztes Jahr auch still und heimlich aus dem Verkehr gezogen und stand dieses Jahr dann dumm da, als man die MS Stadt Radolfzell abgezogen hat. Selbiges gilt für die MF Euregia - man kann von der Optik der Fähre halten was man will, aber nun planmäßig bei jedem Ausfall einen 2-Stunden-Takt in Kauf zu nehmen dürfte über kurz oder lang das Todesurteil der Linie bedeuten. Mal ganz abgesehen davon, was für eine Ressourcenverschwendung die Verschrottung einer nichtmal 30 Jahre alten Fähre bedeutet.
Meines Erachtens ist die MS Karlsruhe insbesondere an starken Verkehrstagen im Sommer eigentlich kaum wegzudenken. In Anbetracht der sonstigen Entscheidungen der letzten Jahre traue ich das den BSB aber leider zu.
Das ist alles in Summe tatsächlich eine Schande, wenn man mal den Blick nur rüber zu den Navigazione Laghi wirft - dort sind die ersten Bestandsautofähren elektrifiziert worden und es gibt ein sehr gutes Konzept, wie es mit der Flotte in der Zukunft weitergehen soll. Währenddessen wirkt das am Bodensee eigentlich mittlerweile eher wie Kosteneinsparungen auf Kosten der Zukunft - wenn ich immer weniger Angebot fahre, dann habe ich eben auch unweigerlich immer weniger Fahrgäste. Ähnlich wie das Gejammer aktuell "dass die Fahrgäste nur noch kurze Strecken mitfahren" - ist ja auch kein Wunder, wenn ich um mehr als zwei Stationen fahren zu können andauernd umsteigen muss, weil es nur eine Handvoll direkter Verbindungen gibt und dazu noch Lücken im Fahrplan, dass einem die Lust auf alles vergeht (z.B. ab Lindau komme ich zwischen 11 - 15 Uhr nirgends hin, außer nach Bregenz; von Konstanz komme ich nach 15 Uhr nicht weiter als nach FN...) - das Angebot noch weiter zu kürzen führt unweigerlich zu noch weniger Fahrgästen. Dasselbe Schauspiel haben wir schon auf der Fähre FN-RH erlebt: In den vergangenen Jahren wurde über Wochen nur eine Autofähre eingesetzt - die Fahrgäste suchen sich da logischerweise Alternativen und kommen nicht unbedingt zurück.
Das die MS Insel Mainau nicht für die langen Kurse genutzt werden kann ist klar. Auf Konstanz - Bregenz wird man aber das Schiff nicht grundlos einsparen. Ich finde verschiedene Szenarien realistisch:
- In Anbetracht der wenigen Einsätze dürfte hier MS Lindau ein heißer Kandidat zum Verkauf sein. Auch in der vergangenen Saison gab es nur wenige Charter, ansonsten primär Ersatzeinheit beim Ausfall anderer Schiffe. Das dürfte in Anbetracht schwieriger werdender Zeiten sicherlich anders bewertet werden als vor ein paar Jahren - zumal man für diese Einheit sicherlich schnell einen Käufer finden dürfte. - Die BSB hatte sich ursprünglich mal das Ziel gesetzt, bis 2035 die komplette Flotte auf umweltfreundliche Antriebe umzurüsten. Primär soll das durch Um- und Nachrüstung der Bestandsflotte geschehen. Da dies relativ komplexe Projekte sein dürften, wird man hier wohl schrittweise vorgehen - mit reduziertem Bedarf an Schiffen könnte jeweils ein Schiff umgebaut werden. Hier dürfte es v.a. um MS Konstanz, MS Stuttgart und MS München gehen. Ursprünglich waren die ja bereits totgesagt - die aktuelle Strategie dürfte allerdings eher deren Umrüstung als Ausmusterung vorsehen.
Auch MS Bayern und MS Uhldingen wird man wohl nicht langfristig beide in der Flotte halten. MS Bayern hat die Saison ihren Auslauf ja auch fast nur als Ersatzschiff bekommen - auch das ist eigentlich gebundenes Kapital.
Mir gefallen die Entwicklungen auch nicht, aber der Druck nach Einsparungen wird auch vor der BSB nicht Halt machen. Daher halte ich die zeitnahe Verkleinerung der Flotte für sehr wahrscheinlich.
Gerüchte zu anstehenden Ausmusterungen gibt es viele - in den letzten Jahren war stets noch die Rede von einem mittelfristigen Ersatz für die MS Konstanz, MS Stuttgart und MS München. Diese Pläne scheinen jedoch mit Blick auf die Nachfrage ziemlich in den Hintergrund gerückt zu sein und im Laufe der Saison kursierte bereits das Gerücht, dass MS Lindau verkauft werden soll. Insofern wäre durchaus realistisch, dass man sich von einer dieser Einheiten trennt. Auch die MS Uhldingen dürfte über kurz oder lang raus sein, da MS Insel Mainau ja sehr zuverlässig läuft.
Dennoch nimmt die Zuverlässigkeit über die vergangenen Jahre doch ab - an so massive Ausfälle über mehrere Tage kann ich mich aus der Vergangenheit nicht erinnern.
Ich vermute dahinter erstmal eine Wertermittlung des Schiffs - also was man auf dem Markt erzielen könnte. Wenn der Preis stimmt, würde mich allerdings auch nicht wundern, wenn die Seegold wegkommt und die Seeperle erhalten bleibt. Vermutlich dürfte die Seegold ja finanziert sein - ggf. haut auch die Kalkulation einfach nicht mehr hin bei gestiegenen Kosten.
die 45 minütigen Rundfahrten ab Konstanz werden mit MS Bayern und MS Seeperle gefahren.
Viele Grüße
MSKarlsruhe
Hätte man doch nur eine eigene Einheit gehabt, die für diese Rundfahrten prädestiniert gewesen wäre. Insbesondere die MS Seeperle ist was die Plätze am Freideck angeht im Vergleich zu MS Reichenau ein schlechter Scherz und von innen sieht man da eigentlich auch nichts. Als Fähre zwischen Überlingen und Wallhausen sicher ein gutes Schiff, auf einer Rundfahrt aber wirklich eine Zumutung.
Finde ich persönlich super spannend - Umlaufpläne hab ich immer gerne und finde ich dank meiner Affinität zu jeglicher Art von Fahr- und Umlaufplanung immer toll - Danke schonmal dafür!
Was ich (insbesondere jetzt wo ich diesen Plan anschaue) spannend finde: Wie ist das denn in der Schifffahrt mit "Lenkzeiten" geregelt? Im vorliegenden Umlauf fährt das Schiff ja ohne nennenswerte Pause durch - wird hier im Zweischichtsystem gefahren (z.B. Frühdienst bis 14:50 in KN, dann übernimmt der Spätdienst) oder wie wird das gehandhabt? Selbst losgelöst von "Lenkzeiten" müssen ja auch hier irgendwie die gesetzlichen Pausenregelungen gelten?
Ein Bus darf ja z.B. maximal 4:30 h am Stück gelenkt werden, bis eine Pause von 45 Minuten bzw. aufteilt in 30 Minuten und 15 Minuten erforderlich ist. Für den Linienverkehr gibt es da ja auch noch spannende Regelungen mit Sechstelregelung - aber auch die würde hier ja nicht funktionieren.
Na ein Glück hat man vorher nochmal schnell den Sitzplan aktualisiert. Korrekt wäre er aber wohl nur dann gewesen, wenn man einfach alle Stühle entfernt hätte...
Das Layout wurde auch für die MF Euregia neu aufgesetzt, deren Ausmusterung ja eigentlich beschlossene Sache ist.
Um nochmal eine Theorie in den Raum zu stellen, wenngleich ich diese für eher unwahrscheinlich halte: Rein technisch ist sicherlich auch die Neumotorisierung der MS Reichenau denkbar - auch abseits vom herkömmlichen Schiffsdiesel. Die hier beschriebenen Arbeiten sprechen ja nun allesamt nicht für eine Verschrottung. Der Umbau eines bestehenden Schiffs könnte (bei passenden Rahmenbedingungen) durchaus günstiger sein als die angestrebten Neubauten.
Für die UrH wäre beim Ausbau des Verkehrs im Untersee MS Reichenau natürlich der perfekte Lückenfüller des bislang fehlenden Schiffs. Insofern könnte das auch des Rätsels Lösung sein, wenngleich ich das auch für ähnlich unwahrscheinlich halte.
Am wahrscheinlichsten halte ich aber eher, dass man bei der BSB nun doch nicht auf MS Reichenau verzichten möchte/kann. Hier kam vor einigen Tagen das Gerücht auf, man wolle sich von MS Lindau mittelfristig trennen - mit dem ein oder anderen Tausch könnte da durchaus das alte Einsatzgebiet der MS Reichenau wieder freiwerden - MS Stadt Radolfzell wurde schließlich auch über Jahre hinweg anderweitig eingesetzt.